Hackschnitzel

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HOLZ, unser einheimischer Energieträger, der CO2-neutral verbrennt, hatte bisher den Nachteil, dass der Benutzer manuell heizen muß. Er ist gezwungen, selbst anzuheizen und auch weiterzuheizen, wenn er eine warme Wohnung haben will. Dies ist sowohl beim einzelnen Zimmerofen, wie auch beim Kachelofen als auch beim Scheitholzheizkessel so. Für viele Menschen ist heizen eine wundervolle Tätigkeit, die durchaus auch Spaß macht. Auch die Beschaffung des Brennmaterials Holz kann durchaus Vergnügen bereiten und ist für den einen oder anderen ein körperlicher Ausgleich für den stressigen Bürojob, der außerdem noch das Fitnesstudio einspart.

Aber es gibt auch Mitmenschen, die mit solchen Tätigkeiten "nichts am Hut haben". Die stehen auf dem Standpunkt, im Jahre 2019 muß auch eine Holzheizung vollautomatisch das Haus oder die Wohnung heizen, genauso wie die Ölheizung. Auch gibt es Gewerbebetriebe, die umweltfreundlich heizen möchten und auf eine automatisch laufende Heizanlage angewiesen sind.

Für all diese Anwendungen wurden die Hackschnitzel erfunden. (siehe auch Pellets)

Schwachholz aus der Forstwirtschaft wird maschinell in kleine Stücke zerhackt, getrocknet, gelagert und an die Kunden ausgeliefert. Die dort aufgebaute Heizanlage fördert die Hackschnitzel mittels Schneckenwelle aus dem vorhandenen Lager vollautomatisch zum Heizkessel und verbrennt sie.

Hackschnitzel zählen zur Sparte der gespeicherten Sonnenenergie !! Wir können sie in der kalten Jahreszeit nutzen, wenn Sonne und Wind nicht zur Verfügung stehen.