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	<title>RosolarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T23:54:41Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=F%C3%B6rderung_%C3%96koenergie&amp;diff=5607</id>
		<title>Förderung Ökoenergie</title>
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		<updated>2012-12-07T09:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Förderprogramm des Bayer. Staatsministeriums für Umwelt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das neue Förderprogramm &amp;quot;Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen&amp;quot; (NaStromE-För) soll das hohe Engagement der Bürger und Kommunen in Bayern bei der Umsetzung der Energiewende unterstützen. Es soll dazu beitragen, Hemmnisse in der schwierigen Entwicklungs- und Startphase von Ökoenergie-Projekten abzubauen und so den Ausbau von Ökoenergien in Bayern nachhaltig zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger und Kommunen sollen zuverlässig von der Energiewende profitieren können und nicht nur Kosten und Risiko tragen. Im Rahmen des Förderprogramms werden deshalb Vorprojekte, Machbarkeitsstudien und Beratung für die zu wählende Rechtsform für kommunale Anlagen und Bürgeranlagen in Bayern im Bereich Ökoenergien gefördert. Insgesamt stellt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit hierfür sechs Millionen Euro zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird gefördert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Kommunale Körperschaften und deren Zusammenschlüsse, Kommunalunternehmen, andere Körperschaften des öffentlichen Rechts,&lt;br /&gt;
*	Kapitalgesellschaften (GmbH etc.), Personengesellschaften (GbR, KG etc.), Einzelunternehmen, Mischformen (GmbH &amp;amp; Co. KG etc.), die als Unternehmensgegenstand den Betrieb einer Bürgeranlage zur Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen zum Ziel haben,&lt;br /&gt;
*	eingetragene Vereine, die als Vereinszweck den Betrieb einer Bürgeranlage zur Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen zum Ziel haben,&lt;br /&gt;
*	Genossenschaften mit dem Satzungszweck der Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen.&lt;br /&gt;
Was wird gefördert (Beispiele)?&lt;br /&gt;
*	Vorprüfung der Standorteignung im Hinblick auf Genehmigungsfähigkeit, wirtschaftlichen Be-trieb, technische Machbarkeit, Netzanbindung etc.,&lt;br /&gt;
*	Wirtschaftlichkeitsberechnungen inklusive Aufstellung einer Gesamtkostenschätzung, der möglichen Förderungen und Finanzierungsvarianten, Ausarbeitung von Betriebsführungskonzepten,&lt;br /&gt;
*	Analyse und Beurteilung der zu wählenden Rechtsform im Hinblick auf Bürgerbeteiligung, Risiken, Haftung, steuerrechtliche Aspekte, Prospektpflicht etc.&lt;br /&gt;
Wie wird gefördert?&lt;br /&gt;
*	Gefördert wird projektbezogen (Projektförderung) durch anteilige Finanzierung der zuwendungsfähigen Ausgaben (Anteilfinanzierung).&lt;br /&gt;
*	Die Förderung beträgt bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, bzw. bis zu 50 Prozent, wenn das Projekt Bestandteil eines kommunalen oder regionalen Energiesparkonzeptes (Energienutzungsplan, Klimaschutzkonzept o. Ä.) ist.&lt;br /&gt;
*	Je Ökoenergie-Projekt sind bis zu 44.000 Euro Förderung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo kann ich einen Antrag stellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antragsformulare sind bei den Regierungen erhältlich. Die Regierungen übernehmen auch die gesamte Abwicklung des Förderprogramms. Die jeweiligen Kontaktadressen sind den Förderrichtlinien zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderung (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=F%C3%B6rderung_%C3%96koenergie&amp;diff=5606</id>
		<title>Förderung Ökoenergie</title>
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		<updated>2012-12-07T09:21:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Förderprogramm des Bayer. Staatsministeriums für Umwelt&lt;br /&gt;
Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das neue Förderprogramm &amp;quot;Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen&amp;quot; (NaStromE-För) soll das hohe Engagement der Bürger und Kommunen in Bayern bei der Umsetzung der Energiewende unterstützen. Es soll dazu beitragen, Hemmnisse in der schwierigen Entwicklungs- und Startphase von Ökoenergie-Projekten abzubauen und so den Ausbau von Ökoenergien in Bayern nachhaltig zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger und Kommunen sollen zuverlässig von der Energiewende profitieren können und nicht nur Kosten und Risiko tragen. Im Rahmen des Förderprogramms werden deshalb Vorprojekte, Machbarkeitsstudien und Beratung für die zu wählende Rechtsform für kommunale Anlagen und Bürgeranlagen in Bayern im Bereich Ökoenergien gefördert. Insgesamt stellt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit hierfür sechs Millionen Euro zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird gefördert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Kommunale Körperschaften und deren Zusammenschlüsse, Kommunalunternehmen, andere Körperschaften des öffentlichen Rechts,&lt;br /&gt;
*	Kapitalgesellschaften (GmbH etc.), Personengesellschaften (GbR, KG etc.), Einzelunternehmen, Mischformen (GmbH &amp;amp; Co. KG etc.), die als Unternehmensgegenstand den Betrieb einer Bürgeranlage zur Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen zum Ziel haben,&lt;br /&gt;
*	eingetragene Vereine, die als Vereinszweck den Betrieb einer Bürgeranlage zur Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen zum Ziel haben,&lt;br /&gt;
*	Genossenschaften mit dem Satzungszweck der Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen.&lt;br /&gt;
Was wird gefördert (Beispiele)?&lt;br /&gt;
*	Vorprüfung der Standorteignung im Hinblick auf Genehmigungsfähigkeit, wirtschaftlichen Be-trieb, technische Machbarkeit, Netzanbindung etc.,&lt;br /&gt;
*	Wirtschaftlichkeitsberechnungen inklusive Aufstellung einer Gesamtkostenschätzung, der möglichen Förderungen und Finanzierungsvarianten, Ausarbeitung von Betriebsführungskonzepten,&lt;br /&gt;
*	Analyse und Beurteilung der zu wählenden Rechtsform im Hinblick auf Bürgerbeteiligung, Risiken, Haftung, steuerrechtliche Aspekte, Prospektpflicht etc.&lt;br /&gt;
Wie wird gefördert?&lt;br /&gt;
*	Gefördert wird projektbezogen (Projektförderung) durch anteilige Finanzierung der zuwendungsfähigen Ausgaben (Anteilfinanzierung).&lt;br /&gt;
*	Die Förderung beträgt bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, bzw. bis zu 50 Prozent, wenn das Projekt Bestandteil eines kommunalen oder regionalen Energiesparkonzeptes (Energienutzungsplan, Klimaschutzkonzept o. Ä.) ist.&lt;br /&gt;
*	Je Ökoenergie-Projekt sind bis zu 44.000 Euro Förderung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo kann ich einen Antrag stellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antragsformulare sind bei den Regierungen erhältlich. Die Regierungen übernehmen auch die gesamte Abwicklung des Förderprogramms. Die jeweiligen Kontaktadressen sind den Förderrichtlinien zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderung (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Ertragssteuern&amp;diff=5601</id>
		<title>Ertragssteuern</title>
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		<updated>2012-12-06T10:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ausführungen geben einen Überblick über die einkommensteuerrechtliche Behandlung von PV-Anlagen. Ein Steuerberater wird dadurch nicht ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einkommensteuerpflicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Inbetriebsetzung der PV-Anlage legt der Anlagenbetreiber dem Finanzamt in einer &amp;quot;Wirtschaftlichkeitsvorschau&amp;quot; dar, ob er mit seiner Anlage einen Gewinn oder Verlust erzielen wird. Im allgemeinen wird davon ausgegangen, dass über die Nutzungsdauer einer PV-Anlage von 20 Jahren mindestens die entstandenen Kosten durch Einnahmen gedeckt werden. In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass dies bei kleinen Anlagen nicht der Fall ist. In diesem Fall liegt eine sog. &amp;quot;Liebhaberei&amp;quot; vor, die nicht der Einkommensteuer unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anderen Fall, von dem als Regel auszugehen ist, sind die Einkünfte aus einer [[Solarstrom]]anlage Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Sie sind in der Anlage GSE (Einkünfte aus Gewerbebetrieb und selbständiger Arbeit) zur Einkommenserklärung zu deklarieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;http://www.finanzamt.bayern.de/informationen/Steuerinfos/Weitere_Themen/Fotovoltaikanlagen/default.php?f=rosenheim&amp;amp;c=n&amp;amp;d=x&amp;amp;t=x&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchführungspflicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungspflichtig sind alle Steuerpflichtigen, deren Umsatz 350.000 Euro bzw. deren Gewinn 30.000 Euro übersteigt (Vgl.§ 141 Abs. 1 AO). Steuerpflichtige, bei denen dies nicht der Fall ist, können von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜS) Gebrauch machen. Die Erfassung der Vorgänge richtet sich nach dem Zufluss-Abfluss-Prinzip und einem vereinfachten Vorgehen bei Durchlaufenden Posten (keine Berücksichtigung), Entnahmen und Einlagen (keine Berücksichtigung), Anschaffungs- und Herstellungskosten abnutzbarer Wirtschaftsgüter (es wird lediglich die Afa berücksichtigt), Anschaffungs- und Herstellungskosten nicht abnutzbarer Wirtschaftsgüter (Berücksichtigung erst zum Zeitpunkt der Veräusserung) und Darlehensaufnahme und Rückzahlung (berücksichtigt werden nur die Zinszahlungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PV-Anlagen sind bewegliche, abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Sie können in jedem Fall selbständig linear, bei Anschaffung in den Jahren 2009 und 2010 auch degressiv abgeschrieben werden. Strittig ist die Behandlung, wenn die Anlage als aktiver Bestandteil in der Gebäudehülle integriert ist. In einem derartigen Fall könnte die Finanzbehörde der Auffassung sein, dass die PV-Anlage fest mit dem Gebäude verbunden ist und deshalb mit dem Gebäude linear über bis zu 50 Jahre abgeschrieben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei linearer Abschreibung  liegt eine Nutzungsdauer von 20 Jahren zugrunde (Abschreibungssatz 5 %). Der degressive Abschreibungssatz liegt bei höchstens 25 %, darf jedoch das 2,5fache des linearen Satzes nicht übersteigen. Der maximale Abschreibungssatz beträgt demnach bei PV-Anlagen 12,5 % (begrenzt auf die Jahre 2009 und 2011). Die Degressivabschreibung wir ab 2011 voraussichtlich nicht mehr möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Degressivabschreibung ist in der Regel zu empfehlen, da die degressive Methode in den Anfangsjahren zu einer höheren Steuerentlastung führt. In dem Jahr, in dem der lineare Abschreibungsbetrag den degressiven überschreitet, wird auf die lineare Abschreibung gewechselt, wodurch die vollständige Abschreibung des Anlagegutes gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonderabschreibung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängigste Form der Sonderabschreibung ist die Sonderabschreibung zur Förderung kleiner und mittlerer Betriebe nach § 7 g Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes. Die Betriebsvermögensobergrenze wird ausser Kraft gesetzt, wenn es sich beim Steuerpflichtigen um eine Neugründung handelt. Sie beträgt insgesamt bis zu 20 % der Anschaffungskosten oder Herstellungskosten und kann im Jahr der Anschaffung sowie in den folgenden vier Wirtschaftsjahren in Anspruch genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderabschreibung von 20 Prozent der Anschaffungskosten/Herstellungskosten kann geltend gemacht werden, auch wenn für das betreffende Wirtschaftsgut kein Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen wurde. Eine Kopplung der Sonderabschreibung an den Investitionsabzugsbetrag, so wie dies bei der Ansparabschreibung der Fall war, gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Investitionsabzug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Investitionsabzugsbetrag ermöglicht einem Unternehmen die Vorverlagerung von Abschreibungen in ein Wirtschaftsjahr vor der Anschaffung oder Herstellung eines Wirtschaftsgutes. Die Vorverlagerung ist bis zu 3 Jahre und bis zur Höhe von 40 % der voraussichtlichen Investitionskosten möglich. Damit sinkt zwar in den Jahren der Inanspruchnahme des Investionsabzugsbetrages die Steuerbelastung, erhöht sich allerdings entsprechend in späteren Jahren. Wirtschaftlich bewirkt der Investitionsabzugsbetrag lediglich eine Steuerstundung, woraus sich Liquiditätsvorteile ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbesteuer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine PV-Anlage auch gewerbesteuerpflichtig, tatsächlich jedoch erst ab einem gewerblichen Gewinn von mehr als 24.500 Euro. Die gezahlte Gewerbesteuer ist von der Einkommensteuer abziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=F%C3%B6rderung_%C3%96koenergie&amp;diff=5600</id>
		<title>Förderung Ökoenergie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=F%C3%B6rderung_%C3%96koenergie&amp;diff=5600"/>
		<updated>2012-12-06T10:38:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Förderprogramm&lt;br /&gt;
Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das neue Förderprogramm &amp;quot;Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen&amp;quot; (NaStromE-För) soll das hohe Engagement der Bürger und Kommunen in Bayern bei der Umsetzung der Energiewende unterstützen. Es soll dazu beitragen, Hemmnisse in der schwierigen Entwicklungs- und Startphase von Ökoenergie-Projekten abzubauen und so den Ausbau von Ökoenergien in Bayern nachhaltig zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger und Kommunen sollen zuverlässig von der Energiewende profitieren können und nicht nur Kosten und Risiko tragen. Im Rahmen des Förderprogramms werden deshalb Vorprojekte, Machbarkeitsstudien und Beratung für die zu wählende Rechtsform für kommunale Anlagen und Bürgeranlagen in Bayern im Bereich Ökoenergien gefördert. Insgesamt stellt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit hierfür sechs Millionen Euro zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird gefördert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Kommunale Körperschaften und deren Zusammenschlüsse, Kommunalunternehmen, andere Körperschaften des öffentlichen Rechts,&lt;br /&gt;
*	Kapitalgesellschaften (GmbH etc.), Personengesellschaften (GbR, KG etc.), Einzelunternehmen, Mischformen (GmbH &amp;amp; Co. KG etc.), die als Unternehmensgegenstand den Betrieb einer Bürgeranlage zur Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen zum Ziel haben,&lt;br /&gt;
*	eingetragene Vereine, die als Vereinszweck den Betrieb einer Bürgeranlage zur Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen zum Ziel haben,&lt;br /&gt;
*	Genossenschaften mit dem Satzungszweck der Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen.&lt;br /&gt;
Was wird gefördert (Beispiele)?&lt;br /&gt;
*	Vorprüfung der Standorteignung im Hinblick auf Genehmigungsfähigkeit, wirtschaftlichen Be-trieb, technische Machbarkeit, Netzanbindung etc.,&lt;br /&gt;
*	Wirtschaftlichkeitsberechnungen inklusive Aufstellung einer Gesamtkostenschätzung, der möglichen Förderungen und Finanzierungsvarianten, Ausarbeitung von Betriebsführungskonzepten,&lt;br /&gt;
*	Analyse und Beurteilung der zu wählenden Rechtsform im Hinblick auf Bürgerbeteiligung, Risiken, Haftung, steuerrechtliche Aspekte, Prospektpflicht etc.&lt;br /&gt;
Wie wird gefördert?&lt;br /&gt;
*	Gefördert wird projektbezogen (Projektförderung) durch anteilige Finanzierung der zuwendungsfähigen Ausgaben (Anteilfinanzierung).&lt;br /&gt;
*	Die Förderung beträgt bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, bzw. bis zu 50 Prozent, wenn das Projekt Bestandteil eines kommunalen oder regionalen Energiesparkonzeptes (Energienutzungsplan, Klimaschutzkonzept o. Ä.) ist.&lt;br /&gt;
*	Je Ökoenergie-Projekt sind bis zu 44.000 Euro Förderung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo kann ich einen Antrag stellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antragsformulare sind bei den Regierungen erhältlich. Die Regierungen übernehmen auch die gesamte Abwicklung des Förderprogramms. Die jeweiligen Kontaktadressen sind den Förderrichtlinien zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderung (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=F%C3%B6rderung_%C3%96koenergie&amp;diff=5599</id>
		<title>Förderung Ökoenergie</title>
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		<updated>2012-12-06T10:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: Die Seite wurde neu angelegt: „ Förderprogramm Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen   Das neue Förderprogramm &amp;quot;Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürger…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Förderprogramm&lt;br /&gt;
Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das neue Förderprogramm &amp;quot;Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen&amp;quot; (NaStromE-För) soll das hohe Engagement der Bürger und Kommunen in Bayern bei der Umsetzung der Energiewende unterstützen. Es soll dazu beitragen, Hemmnisse in der schwierigen Entwicklungs- und Startphase von Ökoenergie-Projekten abzubauen und so den Ausbau von Ökoenergien in Bayern nachhaltig zu gestalten.&lt;br /&gt;
Bürger und Kommunen sollen zuverlässig von der Energiewende profitieren können und nicht nur Kosten und Risiko tragen. Im Rahmen des Förderprogramms werden deshalb Vorprojekte, Machbarkeitsstudien und Beratung für die zu wählende Rechtsform für kommunale Anlagen und Bürgeranlagen in Bayern im Bereich Ökoenergien gefördert. Insgesamt stellt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit hierfür sechs Millionen Euro zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Wer wird gefördert?&lt;br /&gt;
•	Kommunale Körperschaften und deren Zusammenschlüsse, Kommunalunternehmen, andere Körperschaften des öffentlichen Rechts,&lt;br /&gt;
•	Kapitalgesellschaften (GmbH etc.), Personengesellschaften (GbR, KG etc.), Einzelunternehmen, Mischformen (GmbH &amp;amp; Co. KG etc.), die als Unternehmensgegenstand den Betrieb einer Bürgeranlage zur Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen zum Ziel haben,&lt;br /&gt;
•	eingetragene Vereine, die als Vereinszweck den Betrieb einer Bürgeranlage zur Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen zum Ziel haben,&lt;br /&gt;
•	Genossenschaften mit dem Satzungszweck der Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen.&lt;br /&gt;
Was wird gefördert (Beispiele)?&lt;br /&gt;
•	Vorprüfung der Standorteignung im Hinblick auf Genehmigungsfähigkeit, wirtschaftlichen Be-trieb, technische Machbarkeit, Netzanbindung etc.,&lt;br /&gt;
•	Wirtschaftlichkeitsberechnungen inklusive Aufstellung einer Gesamtkostenschätzung, der möglichen Förderungen und Finanzierungsvarianten, Ausarbeitung von Betriebsführungskonzepten,&lt;br /&gt;
•	Analyse und Beurteilung der zu wählenden Rechtsform im Hinblick auf Bürgerbeteiligung, Risiken, Haftung, steuerrechtliche Aspekte, Prospektpflicht etc.&lt;br /&gt;
Wie wird gefördert?&lt;br /&gt;
•	Gefördert wird projektbezogen (Projektförderung) durch anteilige Finanzierung der zuwendungsfähigen Ausgaben (Anteilfinanzierung).&lt;br /&gt;
•	Die Förderung beträgt bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, bzw. bis zu 50 Prozent, wenn das Projekt Bestandteil eines kommunalen oder regionalen Energiesparkonzeptes (Energienutzungsplan, Klimaschutzkonzept o. Ä.) ist.&lt;br /&gt;
•	Je Ökoenergie-Projekt sind bis zu 44.000 Euro Förderung möglich.&lt;br /&gt;
Wo kann ich einen Antrag stellen?&lt;br /&gt;
Die Antragsformulare sind bei den Regierungen erhältlich. Die Regierungen übernehmen auch die gesamte Abwicklung des Förderprogramms. Die jeweiligen Kontaktadressen sind den Förderrichtlinien zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderung (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Ertragssteuern&amp;diff=5598</id>
		<title>Ertragssteuern</title>
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		<updated>2012-12-06T10:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ausführungen geben einen Überblick über die einkommensteuerrechtliche Behandlung von PV-Anlagen. Ein Steuerberater wird dadurch nicht ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einkommensteuerpflicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Inbetriebsetzung der PV-Anlage legt der Anlagenbetreiber dem Finanzamt in einer &amp;quot;Wirtschaftlichkeitsvorschau&amp;quot; dar, ob er mit seiner Anlage einen Gewinn oder Verlust erzielen wird. Im allgemeinen wird davon ausgegangen, dass über die Nutzungsdauer einer PV-Anlage von 20 Jahren mindestens die entstandenen Kosten durch Einnahmen gedeckt werden. In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass dies bei kleinen Anlagen nicht der Fall ist. In diesem Fall liegt eine sog. &amp;quot;Liebhaberei&amp;quot; vor, die nicht der Einkommensteuer unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anderen Fall, von dem als Regel auszugehen ist, sind die Einkünfte aus einer [[Solarstrom]]anlage Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Sie sind in der Anlage GSE (Einkünfte aus Gewerbebetrieb und selbständiger Arbeit) zur Einkommenserklärung zu deklarieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;http://www.finanzamt.bayern.de/informationen/Steuerinfos/Weitere_Themen/Fotovoltaikanlagen/default.php?f=rosenheim&amp;amp;c=n&amp;amp;d=x&amp;amp;t=x&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchführungspflicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungspflichtig sind alle Steuerpflichtigen, deren Umsatz 350.000 Euro bzw. deren Gewinn 30.000 Euro übersteigt (Vgl.§ 141 Abs. 1 AO). Steuerpflichtige, bei denen dies nicht der Fall ist, können von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜS) Gebrauch machen. Die Erfassung der Vorgänge richtet sich nach dem Zufluss-Abfluss-Prinzip und einem vereinfachten Vorgehen bei Durchlaufenden Posten (keine Berücksichtigung), Entnahmen und Einlagen (keine Berücksichtigung), Anschaffungs- und Herstellungskosten abnutzbarer Wirtschaftsgüter (es wird lediglich die Afa berücksichtigt), Anschaffungs- und Herstellungskosten nicht abnutzbarer Wirtschaftsgüter (Berücksichtigung erst zum Zeitpunkt der Veräusserung) und Darlehensaufnahme und Rückzahlung (berücksichtigt werden nur die Zinszahlungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PV-Anlagen sind bewegliche, abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Sie können in jedem Fall selbständig linear, bei Anschaffung in den Jahren 2009 und 2010 auch degressiv abgeschrieben werden. Strittig ist die Behandlung, wenn die Anlage als aktiver Bestandteil in der Gebäudehülle integriert ist. In einem derartigen Fall könnte die Finanzbehörde der Auffassung sein, dass die PV-Anlage fest mit dem Gebäude verbunden ist und deshalb mit dem Gebäude linear über bis zu 50 Jahre abgeschrieben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei linearer Abschreibung  liegt eine Nutzungsdauer von 20 Jahren zugrunde (Abschreibungssatz 5 %). Der degressive Abschreibungssatz liegt bei höchstens 25 %, darf jedoch das 2,5fache des linearen Satzes nicht übersteigen. Der maximale Abschreibungssatz beträgt demnach bei PV-Anlagen 12,5 % (begrenzt auf die Jahre 2009 und 2011). Die Degressivabschreibung wir ab 2011 voraussichtlich nicht mehr möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Degressivabschreibung ist in der Regel zu empfehlen, da die degressive Methode in den Anfangsjahren zu einer höheren Steuerentlastung führt. In dem Jahr, in dem der lineare Abschreibungsbetrag den degressiven überschreitet, wird auf die lineare Abschreibung gewechselt, wodurch die vollständige Abschreibung des Anlagegutes gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonderabschreibung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängigste Form der Sonderabschreibung ist die Sonderabschreibung zur Förderung kleiner und mittlerer Betriebe nach § 7 g Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes. Die Betriebsvermögensobergrenze wird ausser Kraft gesetzt, wenn es sich beim Steuerpflichtigen um eine Neugründung handelt. Sie beträgt insgesamt bis zu 20 % der Anschaffungskosten oder Herstellungskosten und kann im Jahr der Anschaffung sowie in den folgenden vier Wirtschaftsjahren in Anspruch genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderabschreibung von 20 Prozent der Anschaffungskosten/Herstellungskosten kann geltend gemacht werden, auch wenn für das betreffende Wirtschaftsgut kein Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen wurde. Eine Kopplung der Sonderabschreibung an den Investitionsabzugsbetrag, so wie dies bei der Ansparabschreibung der Fall war, gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Investitionsabzug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Investitionsabzugsbetrag ermöglicht einem Unternehmen die Vorverlagerung von Abschreibungen in ein Wirtschaftsjahr vor der Anschaffung oder Herstellung eines Wirtschaftsgutes. Die Vorverlagerung ist bis zu 3 Jahre und bis zur Höhe von 40 % der voraussichtlichen Investitionskosten möglich. Damit sinkt zwar in den Jahren der Inanspruchnahme des Investionsabzugsbetrages die Steuerbelastung, erhöht sich allerdings entsprechend in späteren Jahren. Wirtschaftlich bewirkt der Investitionsabzugsbetrag lediglich eine Steuerstundung, woraus sich Liquiditätsvorteile ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbesteuer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine PV-Anlage auch gewerbesteuerpflichtig, tatsächlich jedoch erst ab einem gewerblichen Gewinn von mehr als 24.500 Euro. Die gezahlte Gewerbesteuer ist von der Einkommensteuer abziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Förderung Ökoenergie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderung (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Ertragssteuern&amp;diff=5597</id>
		<title>Ertragssteuern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Ertragssteuern&amp;diff=5597"/>
		<updated>2012-12-06T10:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ausführungen geben einen Überblick über die einkommensteuerrechtliche Behandlung von PV-Anlagen. Ein Steuerberater wird dadurch nicht ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einkommensteuerpflicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Inbetriebsetzung der PV-Anlage legt der Anlagenbetreiber dem Finanzamt in einer &amp;quot;Wirtschaftlichkeitsvorschau&amp;quot; dar, ob er mit seiner Anlage einen Gewinn oder Verlust erzielen wird. Im allgemeinen wird davon ausgegangen, dass über die Nutzungsdauer einer PV-Anlage von 20 Jahren mindestens die entstandenen Kosten durch Einnahmen gedeckt werden. In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass dies bei kleinen Anlagen nicht der Fall ist. In diesem Fall liegt eine sog. &amp;quot;Liebhaberei&amp;quot; vor, die nicht der Einkommensteuer unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anderen Fall, von dem als Regel auszugehen ist, sind die Einkünfte aus einer [[Solarstrom]]anlage Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Sie sind in der Anlage GSE (Einkünfte aus Gewerbebetrieb und selbständiger Arbeit) zur Einkommenserklärung zu deklarieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;http://www.finanzamt.bayern.de/informationen/Steuerinfos/Weitere_Themen/Fotovoltaikanlagen/default.php?f=rosenheim&amp;amp;c=n&amp;amp;d=x&amp;amp;t=x&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchführungspflicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungspflichtig sind alle Steuerpflichtigen, deren Umsatz 350.000 Euro bzw. deren Gewinn 30.000 Euro übersteigt (Vgl.§ 141 Abs. 1 AO). Steuerpflichtige, bei denen dies nicht der Fall ist, können von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜS) Gebrauch machen. Die Erfassung der Vorgänge richtet sich nach dem Zufluss-Abfluss-Prinzip und einem vereinfachten Vorgehen bei Durchlaufenden Posten (keine Berücksichtigung), Entnahmen und Einlagen (keine Berücksichtigung), Anschaffungs- und Herstellungskosten abnutzbarer Wirtschaftsgüter (es wird lediglich die Afa berücksichtigt), Anschaffungs- und Herstellungskosten nicht abnutzbarer Wirtschaftsgüter (Berücksichtigung erst zum Zeitpunkt der Veräusserung) und Darlehensaufnahme und Rückzahlung (berücksichtigt werden nur die Zinszahlungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PV-Anlagen sind bewegliche, abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Sie können in jedem Fall selbständig linear, bei Anschaffung in den Jahren 2009 und 2010 auch degressiv abgeschrieben werden. Strittig ist die Behandlung, wenn die Anlage als aktiver Bestandteil in der Gebäudehülle integriert ist. In einem derartigen Fall könnte die Finanzbehörde der Auffassung sein, dass die PV-Anlage fest mit dem Gebäude verbunden ist und deshalb mit dem Gebäude linear über bis zu 50 Jahre abgeschrieben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei linearer Abschreibung  liegt eine Nutzungsdauer von 20 Jahren zugrunde (Abschreibungssatz 5 %). Der degressive Abschreibungssatz liegt bei höchstens 25 %, darf jedoch das 2,5fache des linearen Satzes nicht übersteigen. Der maximale Abschreibungssatz beträgt demnach bei PV-Anlagen 12,5 % (begrenzt auf die Jahre 2009 und 2011). Die Degressivabschreibung wir ab 2011 voraussichtlich nicht mehr möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Degressivabschreibung ist in der Regel zu empfehlen, da die degressive Methode in den Anfangsjahren zu einer höheren Steuerentlastung führt. In dem Jahr, in dem der lineare Abschreibungsbetrag den degressiven überschreitet, wird auf die lineare Abschreibung gewechselt, wodurch die vollständige Abschreibung des Anlagegutes gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonderabschreibung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängigste Form der Sonderabschreibung ist die Sonderabschreibung zur Förderung kleiner und mittlerer Betriebe nach § 7 g Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes. Die Betriebsvermögensobergrenze wird ausser Kraft gesetzt, wenn es sich beim Steuerpflichtigen um eine Neugründung handelt. Sie beträgt insgesamt bis zu 20 % der Anschaffungskosten oder Herstellungskosten und kann im Jahr der Anschaffung sowie in den folgenden vier Wirtschaftsjahren in Anspruch genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderabschreibung von 20 Prozent der Anschaffungskosten/Herstellungskosten kann geltend gemacht werden, auch wenn für das betreffende Wirtschaftsgut kein Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen wurde. Eine Kopplung der Sonderabschreibung an den Investitionsabzugsbetrag, so wie dies bei der Ansparabschreibung der Fall war, gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Investitionsabzug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Investitionsabzugsbetrag ermöglicht einem Unternehmen die Vorverlagerung von Abschreibungen in ein Wirtschaftsjahr vor der Anschaffung oder Herstellung eines Wirtschaftsgutes. Die Vorverlagerung ist bis zu 3 Jahre und bis zur Höhe von 40 % der voraussichtlichen Investitionskosten möglich. Damit sinkt zwar in den Jahren der Inanspruchnahme des Investionsabzugsbetrages die Steuerbelastung, erhöht sich allerdings entsprechend in späteren Jahren. Wirtschaftlich bewirkt der Investitionsabzugsbetrag lediglich eine Steuerstundung, woraus sich Liquiditätsvorteile ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbesteuer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist eine PV-Anlage auch gewerbesteuerpflichtig, tatsächlich jedoch erst ab einem gewerblichen Gewinn von mehr als 24.500 Euro. Die gezahlte Gewerbesteuer ist von der Einkommensteuer abziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderung (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5495</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-11-08T10:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesnetzagentur veröffentlicht nach § 20a Abs. 3 EEG quartalsweise die Summe der installierten Leistung aller geförderten PV-Anlagen, die zur Ermittlung und Veröffentlichung der für das Folgequartal geltenden Vergütungssätze für PV-Anlagen nach § 32 EEG dienen. Dabei werden Korrekturmeldungen zu bereits veröffentlichten Monatswerten berücksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Summe der geförderten PV-Anlagen, die nach dem 30. Juni 2012 und vor dem 1. Oktober 2012 registriert wurden (§ 20a Abs. 3 Nr. 1 EEG): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert beträgt 1.849,171 MWp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Tabelle enthält die diesem Wert zugrundeliegenden, teilweise korrigierten Monatswerte sowie die für das Folgequartal geltenden Vergütungssätze für PV-Anlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze_ab_1.11.12.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anteilige Leistung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung der Vergütung einzelner Anlagen gilt auch weiterhin, daß die einzelnen aufgeführten Vergütungssätze anteilig für den jeweiligen Leistungswert der Anlage bemessen werden (Mischkalkulation der jeweiligen Vergütungsklassen nach Anlagenleistung). Die Anlagenkategorie des Marktintegrationsmodells (10 - 1000 kWp) stellt eine scharfe Grenze dar (keine Mischkalkulation!), d.h. für eine 11 kWp bzw. 999 kWp-Anlage gilt das Modell und für eine 9 kWp bzw. 1001 kWp- Anlage gilt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5494</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-11-08T10:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesnetzagentur veröffentlicht nach § 20a Abs. 3 EEG quartalsweise die Summe der installierten Leistung aller geförderten PV-Anlagen, die zur Ermittlung und Veröffentlichung der für das Folgequartal geltenden Vergütungssätze für PV-Anlagen nach § 32 EEG dienen. Dabei werden Korrekturmeldungen zu bereits veröffentlichten Monatswerten berücksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Summe der geförderten PV-Anlagen, die nach dem 30. Juni 2012 und vor dem 1. Oktober 2012 registriert wurden (§ 20a Abs. 3 Nr. 1 EEG): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert beträgt 1.849,171 MWp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Tabelle enthält die diesem Wert zugrundeliegenden, teilweise korrigierten Monatswerte sowie die für das Folgequartal geltenden Vergütungssätze für PV-Anlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze_ab_1.11.12.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.11.2012 001.jpg | 650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anteilige Leistung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung der Vergütung einzelner Anlagen gilt auch weiterhin, daß die einzelnen aufgeführten Vergütungssätze anteilig für den jeweiligen Leistungswert der Anlage bemessen werden (Mischkalkulation der jeweiligen Vergütungsklassen nach Anlagenleistung). Die Anlagenkategorie des Marktintegrationsmodells (10 - 1000 kWp) stellt eine scharfe Grenze dar (keine Mischkalkulation!), d.h. für eine 11 kWp bzw. 999 kWp-Anlage gilt das Modell und für eine 9 kWp bzw. 1001 kWp- Anlage gilt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5493</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-11-08T10:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Regel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze_ab_1.11.12.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obigen Vergütungssätze vom 1.1.2012 gelten noch für Dachanlagen, deren Netzanschlußbegehren (gem. § 5 EEG) vor dem 24.2.2012 gestellt wurde und die bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen werden, ebenso für Freiflächenanlagen, deren Beschluß über die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplanes vor dem 1.3. getroffen wurde und die bis 30.6. fertiggestellt werden. Für Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen gilt dies abweichend bis 30.9. (hier gilt dann bei Inbetriebnahme nch dem 30.6.2012 und vorm dem 1.10.2012 abweichend ein Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.4.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.11.2012 001.jpg | 650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anteilige Leistung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung der Vergütung einzelner Anlagen gilt auch weiterhin, daß die einzelnen aufgeführten Vergütungssätze anteilig für den jeweiligen Leistungswert der Anlage bemessen werden (Mischkalkulation der jeweiligen Vergütungsklassen nach Anlagenleistung). Die Anlagenkategorie des Marktintegrationsmodells (10 - 1000 kWp) stellt eine scharfe Grenze dar (keine Mischkalkulation!), d.h. für eine 11 kWp bzw. 999 kWp-Anlage gilt das Modell und für eine 9 kWp bzw. 1001 kWp- Anlage gilt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5243</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5243"/>
		<updated>2012-07-12T13:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Regel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obigen Vergütungssätze vom 1.1.2012 gelten noch für Dachanlagen, deren Netzanschlußbegehren (gem. § 5 EEG) vor dem 24.2.2012 gestellt wurde und die bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen werden, ebenso für Freiflächenanlagen, deren Beschluß über die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplanes vor dem 1.3. getroffen wurde und die bis 30.6. fertiggestellt werden. Für Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen gilt dies abweichend bis 30.9. (hier gilt dann bei Inbetriebnahme nch dem 30.6.2012 und vorm dem 1.10.2012 abweichend ein Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.4.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.11.2012 001.jpg | 650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anteilige Leistung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung der Vergütung einzelner Anlagen gilt auch weiterhin, daß die einzelnen aufgeführten Vergütungssätze anteilig für den jeweiligen Leistungswert der Anlage bemessen werden (Mischkalkulation der jeweiligen Vergütungsklassen nach Anlagenleistung). Die Anlagenkategorie des Marktintegrationsmodells (10 - 1000 kWp) stellt eine scharfe Grenze dar (keine Mischkalkulation!), d.h. für eine 11 kWp bzw. 999 kWp-Anlage gilt das Modell und für eine 9 kWp bzw. 1001 kWp- Anlage gilt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5242</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-07-12T13:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obigen Vergütungssätze vom 1.1.2012 gelten noch für Dachanlagen, deren Netzanschlußbegehren (gem. § 5 EEG) vor dem 24.2.2012 gestellt wurde und die bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen werden, ebenso für Freiflächenanlagen, deren Beschluß über die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplanes vor dem 1.3. getroffen wurde und die bis 30.6. fertiggestellt werden. Für Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen gilt dies abweichend bis 30.9. (hier gilt dann bei Inbetriebnahme nch dem 30.6.2012 und vorm dem 1.10.2012 abweichend ein Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.4.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.11.2012 001.jpg | 650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anteilige Leistung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung der Vergütung einzelner Anlagen gilt auch weiterhin, daß die einzelnen aufgeführten Vergütungssätze anteilig für den jeweiligen Leistungswert der Anlage bemessen werden (Mischkalkulation der jeweiligen Vergütungsklassen nach Anlagenleistung). Die Anlagenkategorie des Marktintegrationsmodells (10 - 1000 kWp) stellt eine scharfe Grenze dar (keine Mischkalkulation!), d.h. für eine 11 kWp bzw. 999 kWp-Anlage gilt das Modell und für eine 9 kWp bzw. 1001 kWp- Anlage gilt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5241</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-07-12T13:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obigen Vergütungssätze vom 1.1.2012 gelten noch für Dachanlagen, deren Netzanschlußbegehren (gem. § 5 EEG) vor dem 24.2.2012 gestellt wurde und die bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen werden, ebenso für Freiflächenanlagen, deren Beschluß über die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplanes vor dem 1.3. getroffen wurde und die bis 30.6. fertiggestellt werden. Für Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen gilt dies abweichend bis 30.9. (hier gilt dann bei Inbetriebnahme nch dem 30.6.2012 und vorm dem 1.10.2012 abweichend ein Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze am 1.4.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.11.2012 001.jpg | 650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anteilige Leistung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung der Vergütung einzelner Anlagen gilt auch weiterhin, daß die einzelnen aufgeführten Vergütungssätze anteilig für den jeweiligen Leistungswert der Anlage bemessen werden (Mischkalkulation der jeweiligen Vergütungsklassen nach Anlagenleistung). Die Anlagenkategorie des Marktintegrationsmodells (10 - 1000 kWp) stellt eine scharfe Grenze dar (keine Mischkalkulation!), d.h. für eine 11 kWp bzw. 999 kWp-Anlage gilt das Modell und für eine 9 kWp bzw. 1001 kWp- Anlage gilt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-07-12T13:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obigen Vergütungssätze vom 1.1.2012 gelten noch für Dachanlagen, deren Netzanschlußbegehren (gem. § 5 EEG) vor dem 24.2.2012 gestellt wurde und die bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen werden, ebenso für Freiflächenanlagen, deren Beschluß über die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplanes vor dem 1.3. getroffen wurde und die bis 30.6. fertiggestellt werden. Für Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen gilt dies abweichend bis 30.9. (hier gilt dann bei Inbetriebnahme nch dem 30.6.2012 und vorm dem 1.10.2012 abweichend ein Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.11.2012 001.jpg | 650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anteilige Leistung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung der Vergütung einzelner Anlagen gilt auch weiterhin, daß die einzelnen aufgeführten Vergütungssätze anteilig für den jeweiligen Leistungswert der Anlage bemessen werden (Mischkalkulation der jeweiligen Vergütungsklassen nach Anlagenleistung). Die Anlagenkategorie des Marktintegrationsmodells (10 - 1000 kWp) stellt eine scharfe Grenze dar (keine Mischkalkulation!), d.h. für eine 11 kWp bzw. 999 kWp-Anlage gilt das Modell und für eine 9 kWp bzw. 1001 kWp- Anlage gilt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5239</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5239"/>
		<updated>2012-07-12T13:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obigen Vergütungssätze vom 1.1.2012 gelten noch für Dachanlagen, deren Netzanschlußbegehren (gem. § 5 EEG) vor dem 24.2.2012 gestellt wurde und die bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen werden, ebenso für Freiflächenanlagen, deren Beschluß über die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplanes vor dem 1.3. getroffen wurde und die bis 30.6. fertiggestellt werden. Für Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen gilt dies abweichend bis 30.9. (hier gilt dann bei Inbetriebnahme nch dem 30.6.2012 und vorm dem 1.10.2012 abweichend ein Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.11.2012 001.jpg | 650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
|18,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
|16,50&lt;br /&gt;
|13,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
|16,35&lt;br /&gt;
|13,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.06.2012&lt;br /&gt;
|19,20&lt;br /&gt;
|16,20&lt;br /&gt;
|13,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.07.2012&lt;br /&gt;
|19,05&lt;br /&gt;
|16,05&lt;br /&gt;
|13,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.08.2012&lt;br /&gt;
|18,90&lt;br /&gt;
|15,90&lt;br /&gt;
|12,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.09.2012&lt;br /&gt;
|18,75&lt;br /&gt;
|15,75&lt;br /&gt;
|12,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.10.2012&lt;br /&gt;
|18,60&lt;br /&gt;
|16,60&lt;br /&gt;
|12,60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.11.2012&lt;br /&gt;
|18,45&lt;br /&gt;
|15,45&lt;br /&gt;
|12,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.12.2012&lt;br /&gt;
|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
|12,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5238</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5238"/>
		<updated>2012-07-12T13:12:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obigen Vergütungssätze vom 1.1.2012 gelten noch für Dachanlagen, deren Netzanschlußbegehren (gem. § 5 EEG) vor dem 24.2.2012 gestellt wurde und die bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen werden, ebenso für Freiflächenanlagen, deren Beschluß über die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplanes vor dem 1.3. getroffen wurde und die bis 30.6. fertiggestellt werden. Für Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen gilt dies abweichend bis 30.9. (hier gilt dann bei Inbetriebnahme nch dem 30.6.2012 und vorm dem 1.10.2012 abweichend ein Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen werden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen &amp;quot;Marktintegrationsmodell&amp;quot; erst ab 1.1.2014. Ab diesem Zeitpunkt werden Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100 % und Anlagen von 10 bis einschließlich 1000 kWp für maximal 90 % der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif erhalten. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergütungssätze ab 1.11.2012 001.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
|18,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
|16,50&lt;br /&gt;
|13,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
|16,35&lt;br /&gt;
|13,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.06.2012&lt;br /&gt;
|19,20&lt;br /&gt;
|16,20&lt;br /&gt;
|13,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.07.2012&lt;br /&gt;
|19,05&lt;br /&gt;
|16,05&lt;br /&gt;
|13,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.08.2012&lt;br /&gt;
|18,90&lt;br /&gt;
|15,90&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.09.2012&lt;br /&gt;
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|12,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.12.2012&lt;br /&gt;
|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
|12,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Verg%C3%BCtungss%C3%A4tze_ab_1.11.2012_001.jpg&amp;diff=5237</id>
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		<updated>2012-07-12T13:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Vergütungssätze ab 1.4.2012 001.jpg</title>
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		<updated>2012-07-12T13:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5235</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-07-12T12:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obigen Vergütungssätze vom 1.1.2012 gelten noch für Dachanlagen, deren Netzanschlußbegehren (gem. § 5 EEG) vor dem 24.2.2012 gestellt wurde und die bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen werden, ebenso für Freiflächenanlagen, deren Beschluß über die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplanes vor dem 1.3. getroffen wurde und die bis 30.6. fertiggestellt werden. Für Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen gilt dies abweichend bis 30.9. (hier gilt dann bei Inbetriebnahme nch dem 30.6.2012 und vorm dem 1.10.2012 abweichend ein Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
|18,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
|16,50&lt;br /&gt;
|13,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
|16,35&lt;br /&gt;
|13,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.06.2012&lt;br /&gt;
|19,20&lt;br /&gt;
|16,20&lt;br /&gt;
|13,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.07.2012&lt;br /&gt;
|19,05&lt;br /&gt;
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|13,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.08.2012&lt;br /&gt;
|18,90&lt;br /&gt;
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|12,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.09.2012&lt;br /&gt;
|18,75&lt;br /&gt;
|15,75&lt;br /&gt;
|12,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.10.2012&lt;br /&gt;
|18,60&lt;br /&gt;
|16,60&lt;br /&gt;
|12,60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.11.2012&lt;br /&gt;
|18,45&lt;br /&gt;
|15,45&lt;br /&gt;
|12,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.12.2012&lt;br /&gt;
|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
|12,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5234</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5234"/>
		<updated>2012-07-12T12:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
|12,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Freifl%C3%A4chen_1.1.2012_001.jpg&amp;diff=5233</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5232</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-07-12T12:49:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |650 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
|18,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.06.2012&lt;br /&gt;
|19,20&lt;br /&gt;
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|13,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.07.2012&lt;br /&gt;
|19,05&lt;br /&gt;
|16,05&lt;br /&gt;
|13,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.08.2012&lt;br /&gt;
|18,90&lt;br /&gt;
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|12,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.09.2012&lt;br /&gt;
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|12,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.12.2012&lt;br /&gt;
|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
|12,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5231</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5231"/>
		<updated>2012-07-12T12:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg |500]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.10.2012&lt;br /&gt;
|18,60&lt;br /&gt;
|16,60&lt;br /&gt;
|12,60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.11.2012&lt;br /&gt;
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|ab 01.12.2012&lt;br /&gt;
|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5230</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-07-12T12:42:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
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|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
|16,50&lt;br /&gt;
|13,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.06.2012&lt;br /&gt;
|19,20&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.07.2012&lt;br /&gt;
|19,05&lt;br /&gt;
|16,05&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.08.2012&lt;br /&gt;
|18,90&lt;br /&gt;
|15,90&lt;br /&gt;
|12,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.09.2012&lt;br /&gt;
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|15,75&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.10.2012&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.11.2012&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.12.2012&lt;br /&gt;
|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
|12,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5229</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5229"/>
		<updated>2012-07-12T12:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen_1.1.2012_0001.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
|18,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
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|13,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
|16,35&lt;br /&gt;
|13,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.06.2012&lt;br /&gt;
|19,20&lt;br /&gt;
|16,20&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.07.2012&lt;br /&gt;
|19,05&lt;br /&gt;
|16,05&lt;br /&gt;
|13,05&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5228</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5228"/>
		<updated>2012-07-12T12:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen_1.1.2012.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
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|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
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|ab 01.08.2012&lt;br /&gt;
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|ab 01.09.2012&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5227</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
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		<updated>2012-07-12T12:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachanlagen_1.1.2012.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
|18,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
|16,50&lt;br /&gt;
|13,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
|16,35&lt;br /&gt;
|13,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.06.2012&lt;br /&gt;
|19,20&lt;br /&gt;
|16,20&lt;br /&gt;
|13,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.07.2012&lt;br /&gt;
|19,05&lt;br /&gt;
|16,05&lt;br /&gt;
|13,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.08.2012&lt;br /&gt;
|18,90&lt;br /&gt;
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|ab 01.09.2012&lt;br /&gt;
|18,75&lt;br /&gt;
|15,75&lt;br /&gt;
|12,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.10.2012&lt;br /&gt;
|18,60&lt;br /&gt;
|16,60&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.11.2012&lt;br /&gt;
|18,45&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|ab 01.12.2012&lt;br /&gt;
|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
|12,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5226</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5226"/>
		<updated>2012-07-12T12:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2012. Sie tritt nach Verabschiedung durch den Bundesrat, spätestens am 6.7.2012, rückwirkend zum 1.1.2012 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in folgenden Tabellen genannten Vergütungssätze beziehen sich auf Anlagen, die ab dem 1.1.2012 oder später in Betrieb genommen werden. Die Vergütungssätze werden in der Egel zum 1.1. eines jeden Folgejahres für jeweils ab diesem Zeitpunkt nue in Betrieb genommene Anlagen um 9 % (Basisdegression). Abhängig von der im jeweiligen Vorjahreszeitraum installierten Leistung kann die Degression jedoch höher oder niedriger ausfallen. Wenn die installierte Leistung zum 30.09. des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate zwischen 2500 und 3500 Megawatt liegt, verändert sich die Degression von 9 % am Jahresende nicht. Übersteigt die gemeldete installierte Leistung in diesem Zeitraum 3500 MW, 4500 MW, 5500 MW, 6500 MW oder 7500 MW erhöht sich die Degression entsprechend zusätzlich um jeweils 3,6,9,12 oder 15 Prozentpunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
|18,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
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|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5225</id>
		<title>Einspeisevergütung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung&amp;diff=5225"/>
		<updated>2012-07-12T12:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Erlös errechnet sich aus dem Vergütungssatz (Eurocent pro kWh), den der Netzbetreiber für in das Stromnetz eingespeisten Strom zahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, Solarstrom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen. Dieser soll kostendeckend sein. Geregelt wird dies im EEG, welches umgangssprachlich &amp;quot;Erneuerbare-Energien-Gesetz&amp;quot; genannt wird. Die amtliche Bezeichnung des Gesetzes ist: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften (Vgl. Bundesgesetzblatt (BGBl) I 2008, S.2074; siehe auch [http://www.bmu.de www.bmu.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Recht ist die EEG-Novelle 2010. Sie wurde vom Bundesrat am 8./9.7.2010 beschlossen und sieht eine umfassende Degression der Solarstromvergütung vor. Die Einführung soll rückwirkend zum 1.7. erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EEG-Vergütung für Neuanlagen auf Gebäuden wird zum 1.7. um 13 % und ab 1.10 um weitere 3 % abgesenkt. Darüber hinaus wird auch die jährliche Absenkung neu gefasst. Der Regel-Absenkungssatz von 5 % bleibt bestehen. Der Zuschlag von 1 % für den Fall einer bestimmten Zubaurate wird ersetzt durch einen dynamisierten Zuschlag von bis zu 8 % je nach Zubaurate(s.u.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz garantiert einen gleichbleibenden Vergütungssatz über 20 Jahre (zuzüglich Inbetriebnahmejahr). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent, netto ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachflächen 1.1.2012.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2011&lt;br /&gt;
!ab 1.1.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freiflächenanlagen u. sonst. Anlagen&lt;br /&gt;
|21,03&lt;br /&gt;
|17,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anlagen auf Dachflächen, Lärmschutzwänden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 30 kWp&lt;br /&gt;
|28,74&lt;br /&gt;
|24,43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 100 kWp&lt;br /&gt;
|27,33&lt;br /&gt;
|23,23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil bis 1 MWp&lt;br /&gt;
|25,86&lt;br /&gt;
|21,98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil über 1MWp&lt;br /&gt;
|21,56&lt;br /&gt;
|18,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.04.2012 gelten neue Vergütungssätze. Gleichzeitig ändern sich die Leistungsklassen. Eigenverbrauch wird nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die Einspeisevergütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspeisevergütung wird am 1.04.2012 in monatlichen Schritten von 15 Ct ermäßigt. Damit soll der erhöhte Zubau mit PV-Anlagen zum Ende eines Vergütungszeitraumes unterbunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütungssätze in Eurocent ab 1.04.2012/netto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Inbetriebnahmejahr&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 10 kWp&lt;br /&gt;
!Dachanlage bis 1000 kWp&lt;br /&gt;
!Freiflächen- und Dachanlagen bis 10 MWp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.04.2012&lt;br /&gt;
|19,50&lt;br /&gt;
|16,50&lt;br /&gt;
|13,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.05.2012&lt;br /&gt;
|19,35&lt;br /&gt;
|16,35&lt;br /&gt;
|13,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.06.2012&lt;br /&gt;
|19,20&lt;br /&gt;
|16,20&lt;br /&gt;
|13,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.07.2012&lt;br /&gt;
|19,05&lt;br /&gt;
|16,05&lt;br /&gt;
|13,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.08.2012&lt;br /&gt;
|18,90&lt;br /&gt;
|15,90&lt;br /&gt;
|12,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.09.2012&lt;br /&gt;
|18,75&lt;br /&gt;
|15,75&lt;br /&gt;
|12,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.10.2012&lt;br /&gt;
|18,60&lt;br /&gt;
|16,60&lt;br /&gt;
|12,60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.11.2012&lt;br /&gt;
|18,45&lt;br /&gt;
|15,45&lt;br /&gt;
|12,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 01.12.2012&lt;br /&gt;
|18,30&lt;br /&gt;
|15,30&lt;br /&gt;
|12,30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Inbetriebnahme ab 1.11.2012 ist die Einspeisevergütung ferner vom Zubau im vorangegangenen Quartal abhängig. Der Korridor liegt zwischen 2500 und 3500 MW. Bei Unter- oder Überschreitung soll kurzfristig nachgebessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Eigenverbrauch und die Selbstvermarktung anzureizen, werden ab 1.04.2012 nur noch reduzierte Anlagenleistungen vergütet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Anlagen bis 10 kWp nur noch 80 %,&lt;br /&gt;
2. bei Anlagen über 10 kWp nur noch 90 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz muß entweder selbst verbraucht oder selbst vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Regelung ab 1.04.2012 wurde an den Vermittlungausschuß verwiesen. Dieser hat bisher nicht entschieden. Solange keine Entscheidung vorliegt, gelten die Sätze ab 1.01.2012. Allerdings ist es auch möglich, daß nach den Beratungen des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Reduzierung entschieden wird. Insoweit ist die Einspeisevergütung seit 1.1.2012 nicht als gesichert anzusehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine auf einem Gebäudedach installierte Anlage mit einer STC-Nennleistung von 10,5 kWp wird Anfang April 2011 in Betrieb genommen. Der Betreiber erhält für diese Anlage pro eingespeiste kWh Solarstrom eine Vergütung von 28,61 Cent garantiert über 249 Monate (Inbetriebnahmejahr (9 Monate) + 20 volle Kalenderjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp wird die resultierende Vergütung als Mischvergütung per Dreisatz berechnet. Die Leistungsteile der Anlage unter 30 kWp, zwischen 30 und 100 kWp, zwischen 100 und 1.000 kWp und über 1.000 kWp erhalten jeweils anteilig zur Gesamtleistung einen eigenen Vergütungssatz.&lt;br /&gt;
Mit Inbetriebnahmejahr nach 1.1.2011 und einer Generatorleistung von 120 kWp berechnet sich beispielsweise die Vergütung für eine Anlage auf einem Gebäude folgendermaßen: 30/120 * 28,61 Cent/kWh + 70/120 * 27,20 Cent/kWh + 20/120 * 25,74 Cent/kWh = 27.31 Cent/kWh. Diese Einspeisevergütung wird dann für die 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rendite einer Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendite Ihrer Anlage können Sie selbst errechnen. Siehe [http://www.test.de/solarrechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rentabilitätsberechnung im Photovoltaik.org Solarrechner. Siehe [http://www.photovoltaik.org/wirtschaftlichkeit/photovoltaik-rechner].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaik (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Dachfl%C3%A4chen_1.1.2012_001.jpg&amp;diff=5224</id>
		<title>Datei:Dachflächen 1.1.2012 001.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Dachfl%C3%A4chen_1.1.2012_001.jpg&amp;diff=5224"/>
		<updated>2012-07-12T12:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5212</id>
		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<updated>2012-07-09T14:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Anfangsvergütung Laufzeit 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Berechnungsbeispiel.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt    http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weist der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5211</id>
		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<updated>2012-07-09T14:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Anfangsvergütung Laufzeit 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Berechnungsbeispiel.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:EEG-Berechnungsbeispiel.jpg&amp;diff=5210</id>
		<title>Datei:EEG-Berechnungsbeispiel.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:EEG-Berechnungsbeispiel.jpg&amp;diff=5210"/>
		<updated>2012-07-09T14:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5209</id>
		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5209"/>
		<updated>2012-07-09T14:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Anfangsvergütung Laufzeit 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Anfangsvergütung-Laufzeit 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Anfangsvergütung Laufzeit 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Anfangsvergütung 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Anfangsvergütung Laufzeit 2012.jpg 2012|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5202</id>
		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<updated>2012-07-09T14:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Erhöhte Anfangsvergütung Laufzeit 2012.jpg 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5201</id>
		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<updated>2012-07-09T14:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe [[Referenzstandort]] und [[Referenzertag]] zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein virtueller Standort, der wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittlere Windgeschwindigkeit von 5,5 m/s in 30 m Höhe&lt;br /&gt;
* Rauhigkeitslänge von 0,1: Das entspricht einer &amp;quot;landwirtschaftlichen Fläche mit niedrigem Bestand&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort definiert eine mittelgute Windlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzertrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Anlage, die am Referenzstandort einen Referenzertrag von 100 % erzielt. An diesem Referenzertrag orientieren sich die Nennleistungen (Installierte Leistungen) aller Anlagen in Deutschland. Die Nennleistung (installierte Leistung) wird durch Gutachten nachgewiesen und hat für die ersten fünf Jahre der Betriebsdauer Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhöhte Anfangsvergütung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fünf Jahre gezahlt. Sie verlängert sich um je zwei Monate je 0,75 % des Referenzertrages, um den der Ertrag der Anlage 150 % des Referenzertrages unterschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemdienstleistungsbonus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für Neuanlagen für den Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung gezahlt, sofern diese vor dem 31.01.2015 in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergütungssätze=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Begriffe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Regelwerkes sind die Begriffe Referenzstandort und Referenzertag zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzstandort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze 2012.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<updated>2012-07-09T13:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Vergütungssätze.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<updated>2012-07-09T13:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[EEG-Vergütungssätze.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5194</id>
		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5194"/>
		<updated>2012-07-09T13:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[EEG-Einspeisevergütung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Einspeiseverg%C3%BCtung_Windkraft&amp;diff=5193</id>
		<title>Einspeisevergütung Windkraft</title>
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		<updated>2012-07-09T13:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolfkutka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:EEG-Einspeisevergütung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundvergütung für Strom aus [[Windkraft]]anlagen, die sich auf dem Festland befinden, beträgt 5,02 Cent/kWh. Allerdings wird in den ersten 5 Jahren nach der Inbetriebnahme eine Vergütung in Höhe von 9,2 Cent/kWh gezahlt, die auch als Anfangsvergütung bezeichnet wird. Nach diesen 5 Jahren beträgt die Vergütung weiterhin 5,02 Cent/kWh, wenn die Windkraftanlage einen Ertrag von mehr als 150 % des Referenzertrages erzielt (die Windkraftanlage befindet sich an einem sehr windreichen Standort). Andernfalls verlängert sich die Anfangsvergütung um jeweils 2 Monate je 0,75 % das die neue Windkraftanlage unter dem Referenzertrag von 150 % liegt. Der Begriff Referenzertrag ist auch noch einmal im EEG 2009 im Anhang 5 ausführlich erklärt (http://buzer.de/gesetz/8423/a156980.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsvergütung kann sich außerdem um 0,5 Cent/kWh erhöhen, wenn die Windkraftanlagen vor dem 01. Januar 2014 in Betrieb genommen werden und dabei die Anforderungen der Verordnung § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erfüllen. Man spricht hierbei auch vom Systemdienstleistungs-Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt der Anlagenbetreiber vor der Inbetriebnahme einer Windkraftanlage dem Netzbetreiber nicht nach, dass an dem geplanten Standort, wo die Windkraftanlage errichtet werden soll, nicht mindestens 60 % des Referenzertrages erzielt werden, so ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet den Strom der Anlage zu vergüten (gilt für Anlagen mit einer Leistung von über 50 kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zur Einspeisevergütung von Windkraft finden Sie im EEG 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Degressionssatz (nach EEG 2009) für Onshore Anlagen beträgt jährlich 1 % (EEG 2004: 2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windenergie (Wissen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rudolfkutka</name></author>
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